Nachgefragt bei Vincent Klink

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Vincent Klink braucht man nicht vorzustellen. Seine Küche ist über die Grenzen Baden-Württembergs bekannt. Wer sein Tagebuch ab und zu liest, konnte vor kurzem erfahren, dass er auf Nachfrage hin überhaupt nicht an Ruhestand denkt. Dafür hat er einfach immer zu viel vor: Kochen, Basstrompete und Posaune spielen,und zwar so lange wie sein Vorbild Doc Cheatham, der mit 92 Jahren noch spielte und mitten im Solo, wie Vincent Klink schreibt, von Manitou in seine Heaven-Band geholt wurde.

Also, lieber Vincent: Was macht Dich unverwechselbar?

„Alle Leute reden davon, die Medien sowieso und noch mehr die Mentaltrainer: Authentisch muss man sein. Wer sich das fragt, hat schon das erste Problem. Die Frage ist, kann man das lernen?
Ich habe meine Defekte zur Waffe gemacht. Ich schwätz schwäbisch, weil ich es anders nicht hinkriege. Ich kann abnehmen wie ich will, werfe aber trotzdem einen Schatten, der mich unverwechselbar macht, auch wenn ich mir einen Bart umhänge. Und zu guter Letzt mache ich nur das, was mir Freude bereitet. Das muss man sich aber leisten können, oder wie ich, Jahrzehnte lang darauf hinarbeiten.“

Vincent Klink, Restaurant Wielandshöhe

Übrigens ist sein Portrait gerade auch in einer Fotoausstellung zu sehen.  Stuttgarter Charakterköpfe – Typen mit Ecken und Kanten, fotografiert von Wilhelm Betz.

 

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